Mittwoch, 30. März 2011

... Willkommen im Paradies.






Gestern war dann also der große Tag. Der Umzug stand vor der Tür! Was hab ich mich gefreut :) Papa und ich sind mit dem Sprinter und der ersten kleinen Fuhre direkt in die neue Wohnung gefahren und haben schon einmal ein paar Sachen ausgeladen. Als Anna und Sönke (vielen, vielen Dank für eure Hilfe!!) dann auch dazukamen, konnte das große Gepacke beginnen. Mit nur einer Fuhre haben wir alles, was sich in dem halben Jahr angehäuft hat, in die neue Wohnung gebracht. Neben ein paar kleinen Startschwierigkeiten mit dem Schrank (danke nochmal, Anna, für deinen klugen Einfall) ist alles glatt gelaufen. Nachdem meine fleißigen Helfer sich dann auf den Weg nach Hause gemacht haben, ging es für mich erst richtig los. Es galt 8 Kisten auszupacken und zu verstauen. Aber es hat Spaß gemacht :) Als Christin dann auch wieder nach Hause kam, haben wir den ersten gemeinsamen Abend bei einem schönen Glas Wein ausklingen lassen. Meine erste Nacht im neuen Heim war angenehm - an den Geräuschpegel der Straße und die Sonne am Morgen (Ostseite) werde ich mich wohl schnell gewöhnen. Nach einem ausgiebigen Einkauf sind Christin und ich heute dann in die Stadt gegangen und haben das wunderschöne Wetter ausgenutzt. Später habe ich dann auch noch die restlichen Sachen verstaut, sodass sich das Chaos nun hauptsächlich noch auf den Flur beschränkt. Das werde ich auch noch in den kommenden Tagen dezimieren. Gerade sitze ich bei einem Glas Rotwein in unserer wunderschönen Küche und schaue mir den Sonnenuntergang an, denn das Küchenfenster liegt auf der Westseite. Ich bin einfach rundum zufrieden! Jetzt beginnt für mich das Kapitel "Hildesheim" von neuem und ich freue mich darauf!

Donnerstag, 24. März 2011

Nordstadt adé

Nun ists also bald endlich so weit: Der langersehnte Umzug steht vor der Tür! Am Montag bin ich voller Vorfreude mit Alisa (danke nochmal für deine liebe Hilfe) nach Hildesheim gefahren, um mein Zimmer auszuräumen, die Möbel in Luftpolsterfolie zu verpacken, mein Bett abzubauen, die Küchenutensilien zusammenzusuchen... Alles in allem haben wir dafür 4 Stunden gebraucht - man glaubt garnicht, was sich selbst nach einem halben Jahr alles so angesammelt hat! Aber es tat gut zu wissen, dass man alles, was man sich vorgenommen hat, geschafft hat und so konnten wir getrost gegen halb vier noch eine kleine (Shopping-)Runde in der Stadt drehen.

Dass uns der Magen schon bis in die Kniekehlen hing, ist uns erst recht spät aufgefallen. Also sind wir zum "Stern Kebab" gegangen (kann ich in Hildesheim nur empfehlen!) und haben uns eine leckere Dönertasche mit frischgebackenem Fladenbrot, wie der Herrt immerwieder zu betonen vermochte, gegönnt. 

Am Dienstag den 29.3. geht es dann endlich los: der Umzugstag! Ich freue mich schon riesig und danke jetzt schon einmal meinen fleißigen Helfern, die mir meinen Wechsel der Heimat erleichtern!

Dienstag, 22. März 2011

Noch einmal tief durchatmen...

... heißt es nun für mich. In den letzten vier Wochen war ich körperlich zwar in der Heimat, konnte mich jedoch physisch nicht wirklich darauf einlassen und es genießen, da ich gearbeitet habe. Meine Freunde und Familie sind da ein bisschen zu kurz gekommen ... Freitag war dann endlich mein langersehnter letzter Arbeitstag und wie gerufen wurde das Wetter besser. Drum haben Sönke und ich uns Samstag Nachmittag auf in die Innenstadt gemacht um uns das Getummel der vielen Leute, die durch das traumhafte Wetter hinausgelockt wurden, anzusehen. Kinder betteln um ein Eis aus dem Eisstübchen, Kurgäste fahren ihre Gehwagen spazieren, die Vögel singen ihr Frühlingslied und Paulinchen dreht wieder ihre Runden. Was für ein Spektakel! Da wir einem wieder einmal vor Augen geführt, wie schön unser Salzuflen doch ist.





Gestern sind Alisa und ich dann nach Hildesheim gefahren, um mein Zimmer auszuräumen. Das haben wir dann doch ein bisschen unterschätzt! Alles in allem haben wir für das Zimmer und die Küchenutensilien 4 Stunden gebraucht. Wenn wir am 29.3. dann mit dem Sprinter anrücken müssen wir die Sachen nur schnell ins Auto packen und dann in die neue Traumwohnung fahren  - was für ein Spaß! :) Nach dem "anstrengenden" Gerödel haben wir zwei und dann noch eine Shopping-Tour in der Innenstadt genehmigt - das war doch wohl auch verdient!:P


Ja, und wie es so kommen musste, stellt sich dem Umzug doch noch eine Kleinigkeit in den Weg. Heute Nacht muss ich irgendetwas ganz furchtbares geträumt haben. So furchtbar, dass ich schweißgebadet mit einem Satz aus dem Bett gesprungen bin... da bin ich dann wohl mit dem "linken Bein" aufgestanden und muss falsch aufgekommen sein. Tatsache ist nun, dass ich nicht mehr richtig auftreten kann und gleich einen Arzttermin habe. Ich hoffe nur, dass es nichts Schlimmeres ist, damit der Umzug nächste Woche glatt laufen kann...

PS.: Diagnose: Bänderdehnung, Schiene für 3-4 Wochen.